Reprostativ RSDmot 1.8 - Qualität „Made in Germany“

Reprostativ RSDmot 1.8 in Anwendung mit LED-Repro-Beleuchtung
Reprostativ RSDmot 1.8 in Anwendung mit LED-Repro-Beleuchtung
Kaiser Fototechnik hatte mit der Vorstellung des RD-Stativsystem auf der photokina 2012 neue Maßstäbe gesetzt. Das Design bedient sich einer neuen Formensprache, die keine Kompromisse an die Funktionalität zulässt, die Dimensionen orientieren sich an geänderten Verhältnissen digitaler Aufnahmesysteme und die Stabilität entspricht den gestiegenen Anforderungen professioneller Anwender.

In enger Zusammenarbeit mit eben diesen Anwendern hat der renommierte deutsche Gerätehersteller Kaiser Fototechnik das RD-System nun durch ein Kamerastativ mit längerer Säule erweitert.

Die Fachanwender in Industrie, Messtechnik, Behörden, Archiven, Bibliotheken sowie in Forschung und Lehre arbeiten wegen der besseren Abbildungsqualität häufig mit leichten Telebrennweiten und mit telezentrischen Objektiven. Um größere Vorlagen mit diesen Objektiven formatfüllend abbilden zu können, verfügt der RSDmot 1.8 über eine 180 cm lange Säule, d.h. 60 cm länger als beim Standardgerät RSDmot. Auch das Grundbrett ist mit 90 × 73 cm um zirka 70 Prozent gewachsen. Der Kameraträger ist horizontal über eine Parallelführung mit Zahnstange um ca. 25 cm verstellbar, die Kamera-Montageplatte lässt sich um ± 90 Grad verschwenken.

Die motorische Höhenverstellung über eine Kabelfernbedienung erfolgt in zwei Geschwindigkeitsstufen. Die Verstellgeschwindigkeit ist konstant und belastungsunabhängig, das Maximalgewicht der Kamera-/Objektivkombination sollte 8 kg nicht überschreiten.

Die 180 cm lange Reprosäule ist auch separat erhältlich und kann mit der Wandhalterung des RD-Systems stationär befestigt werden. Oder man verbindet die Säule mittels des RD-Sockels am Reprotisch und erhält so ein fahrbares Reprostativ mit Untergestell.

Änderungen vorbehalten. (www.kaiser-fototechnik.de)

Produktneuheiten 10 / 2014

3 Bewerten  |  Drucken  |  Weiterempfehlen
Kommentare

Es wurden noch keine Kommentare zu diesem Artikel abgegeben.

Artikel kommentieren
* Diese Felder müssen ausgefüllt werden