Nissin Blitz i40 - Kompakt, leicht, leistungsstark und einfach zu bedienen

Nissin Blitz i40
Mit dem neuen i40 hat Nissin einen äußerst kompakten Blitz für Canon, Nikon, Sony sowie Micro Four Third vorgestellt. Und dieser liegt voll im Trend der Zeit, denn er ist klein, leicht, leistungsstark und einfach zu bedienen. Besonders in Sachen Benutzerfreundlichkeit überzeugt der Nissin: Aufstecken – Einschalten – Kamera auslösen. Fertig! Dabei passt der lediglich 203 Gramm leichte Blitzer in die kleinste Tasche und eignet sich sowohl zum Aufhellen von Schatten, als leistungsstärkeres Upgrade des internen Kamerablitzes sowie als Standardblitz auf Reisen, wo traditionell wenig Platz zur Verfügung steht. Dabei glänzt der Kleine mit anspruchsvollen Features, wie kabellosen TTL Modus, Highspeed-Synchronisation, Leitzahl 40, Metall-Blitzschuh sowie mit einer 9-stufigen Video-Licht-Funktion. Die Verstelloptionen und Einstellwinkel des Blitzkopfes ermöglichen vielfältigste Einsatzmöglichkeiten – vom direkten frontalen Blitzen bis zum diffusen Streublitzen an Wände, Decken oder ähnliche “Reflektoren”.

Der neue i40 Blitz deckt eine Brennweite von 24 bis 105 mm ab. Seine Blitzleistung ist mit Leitzahl 40, die bei 105 mm anliegt, auch größeren Aufgaben gewachsen. Der Zoombereich des mit einem integrierten Diffusor ausgestatteten Blitzes arbeitet dabei von 24 bis 105 mm automatisch. Bei kürzeren Brennweiten als 24 mm zieht man einfach die abklappbare Weitwinkel-Streuscheibe für einen noch weiteren Leuchtwinkel heraus. Auf diese Weise sind als kürzeste Brennweite 16 mm möglich. Im komfortablen Vollautomatik-Modus, der auch unter schwierigen Bedingungen zuverlässig arbeitet, werden alle Einstellungen von der Kamera automatisch vorgenommen – Benutzer müssen damit „nur“ die Kamera bedienen. Dank aktuellster Blitztechnologie des Nissin kann die Kamera den Blitz nicht nur automatisch für die richtige Belichtung steuern. Der Benutzer kann auch die Blitzstärke für das Motiv feinstufig dosiert abschwächen oder verstärken, ohne die Umgebungs- bzw. Hintergrundhelligkeit im Bild zu ändern. Dafür können für jede einzelne Aufnahme am i40 die entsprechenden Korrekturwerte schnell und unkompliziert eingestellt werden. Was exakt dem Nissin-Prinzip „modernste Technik, einfache Bedienung“ entspricht. Der automatische Blitzbetrieb ist eine gute Sache für spontane Schnappschüsse ohne große manuelle Eingriffe und eignet sich auch gut für unerfahrene Fotografen.

Nissin Blitz i40
Wer hingegen alle technischen Möglichkeiten ausreizen will oder muss, kommt auch voll auf seine Kosten. Der i40 beherrscht nicht nur die neuesten kabellosen TTL-Technologien von Canon (E-TTL & E-TTL II), Nikon (iTTL), Sony (PTTL ) und Micro Four Third (TTL), sondern auch unterschiedliche Modi für die Slave-Funktion. Benutzer haben so die Wahl zwischen manuellem Modus, zwei optischen Slave Modi (SD, SF Mode), automatischem non-TTL, Wireless TTL sowie einem kontinuierlichen Videoaufnahmemodus. Dabei gestaltet sich die Bedienung denkbar einfach, denn alle wichtigen Funktionen sind über die beiden Einstellrädchen auswählbar. So lässt sich einerseits die Blitzleistung punktgenau einstellen, andererseits können mit dem zweiten Einstellrad die Blitzmodi und Funktionen gesteuert werden. Die A/B/C Markierungen zeigen jederzeit die eingestellten Werte visuell an und machen es so selbst Einsteigern leicht, ohne lange Einarbeitungszeit gezielt los zu blitzen.

Dass der Kleine zu den ganz Großen gehört erkennt man spätestens am professionellen Design des Blitzkopfes. Dieser lässt sich horizontal um 180° nach rechts und links schwenken und um 90° neigen. Die Vielzahl möglicher Einstellwinkel gestaltet indirektes Blitzen einfacher und vielseitiger. Fortgeschrittenen Benutzern kommt zudem beim Blitzen auf den zweiten Vorhang eine maximale Blitzsynchronzeit von bis zu 1/8000 Sekunde entgegen. Beim Fotografieren bewegter Motive kann diese Möglichkeit entscheidend sein. Die gesamte Bandbreite an Verschlusszeiten des i40 bewegt sich zwischen 1/800 und 1/20000 Sekunde. Je kürzer diese ist, umso mehrere Blitze kann man abgeben und somit für eine gleichmäßige Blitzausleuchtung sorgen. Interessant sind sehr kurze Verschlusszeiten z. B. für Porträtfotografen, die bei Tageslicht zusätzlich den Blitz einsetzen wollen und gleichzeitig eine große Blendenöffnung für eine kleine Schärfentiefe nutzen wollen. Ganz und gar nicht selbstverständlich bei einem derart kompakten Blitz ist das integrierte LED-Videolicht. Nissin geht damit gezielt auf den Trend der Videofunktionen in den Fotokameras ein. So lassen sich auch ohne separate Videolampe ansehnliche Filmsequenzen drehen – bei vollen Batterien oder Akkus bis zu 3,5 Stunden lang. Die Stärke des LED-Lichts lässt sich dabei 9-stufig an die eigenen Bedürfnisse anpassen.

Nissin Blitz i40
Der Nissin i40 ist mit einem Blitzschuh aus Metall ausgestattet. Dieses Feature ermöglicht eine präzisere Kommunikation zwischen Kamera und Blitzgerät. Der Metallschuh verhindert zudem die bei den Kunststoff-Versionen häufig zu sehenden Beschädigungen beim Montieren des Blitzes. Gerade in Situationen, die schnelle Reaktionen seitens des Fotografen erfordern, schont man so auf einfache, aber effektive Weise sein Equipment. Damit einem im entscheidenden Moment nicht die Energie ausgeht, sorgen gleich vier Standard AA Batterien oder adäquate Akkus für die nötige Power des Blitzes. So kann man länger arbeiten und reduziert auf diese Weise die Wechselintervalle bzw. Ladezyklen der Batterien oder Akkus. Die Batterien werden dazu einfach im Blitzbody eingesetzt. Dabei ist neue Nissin i40 ist ein Meister in Sachen Energiesparen und glänzt, oder besser blitzt, mit zwei Batterie schonenden Energiesparfunktionen. Denn der i40 geht einerseits in den Sleep-Modus, wenn er kein Signal von der Kamera empfängt. Wird mit dem eingeschalteten i40 länger als 60 Minuten nicht geblitzt und keine Taste betätigt, schaltet er sich andererseits aus, um ein unnötiges Entladen der Batterien zu verhindern. Auf diese Weise sind 220 bis 1700 Blitze je Batteriesatz möglich, abhängig vom gewählten Blitzmodus. Die Blitzfrequenz liegt bei erfreulich geringen 0,1 bis 4 Sekunden und der ideale Arbeitsbereich des integrierten AF Assistenten bei 0,7 bis 5 Metern, was für die meisten Situationen mehr als ausreichend sein dürfte.

Der i40 für Canon und Nikon ist voraussichtlich im April 2014 für Sony und MFT im Juni 2014 im Handel erhältlich.

Änderungen vorbehalten. (www.hapa-team.de)

Produktneuheiten 03 / 2014

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